Wolfgang Ammer, News, 2004, Tuschfeder, laviert, Deckweiß auf Papier © Landessammlungen NÖ
Wolfgang Ammer, News, 2004, Tuschfeder, laviert, Deckweiß auf Papier © Landessammlungen NÖ

NEUIGKEITEN

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Kulturschätze des Landes können nun mit der Öffentlichkeit geteilt werden.

Die Faszination niederösterreichischer Landesgeschichte ist in über 6 Millionen Objekten der Landessammlungen Niederösterreich erlebbar. Um sich diesen anzunähern, bedarf es keines Zauberspruchs wie in einem Märchen, sondern nur einer Internetverbindung und eines passenden Endgeräts.
Mit neuer nutzerfreundlicher Navigation laden die Landessammlungen Niederösterreich über ihre Website dazu ein, in die wundersame Schatzkammer des Landes einzutreten. Die Online-Datenbank der Landessammlungen Niederösterreich umfasst derzeit 30.000 Objekte und wird laufend erweitert.
 
 
 

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Mit dem Video-Podcast CollectCast NÖ zeigen die Landessammlungen Niederösterreich ihre vielfältigen Sammlungsbereiche und stellen in kurzen Videos die Geschichte und ausgewählte Objekte vor.

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Im Rahmen eines eintägigen Symposiums sollen zum einen neue Erkenntnisse zu Künstlicher Intelligenz und Machine Learning
und ihren Anwendungsmöglichkeiten auf künstlerischem Gebiet diskutiert werden. Zum anderen sollen aus der Perspektive von Sammlungen und Ausstellungshäusern die Problematiken und Potentiale, die virtuelle Kunst als Sammlungs- und Ausstellungsobjekt mit sich bringt, thematisiert werden.

Virtuelle Kunst im Museum

Symposium Virtuelle Kunst im Museum

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Bobby Rajesh Malhotra, Screenshot aus der Augmented Reality Erweiterung zur Arbeit Geschichtes Gedicht, 2019
Bobby Rajesh Malhotra, Screenshot aus der Augmented Reality Erweiterung zur Arbeit Geschichtes Gedicht, 2019

Das erste virtuelle Kunstwerk in den Landessammlungen Niederösterreich ist ein visionärer und phantastischer Blick der Maschinen auf Österreichs Kulturgeschichte.

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Alexandra Schantl

Was hat kollektive Erinnerung mit der Konstruktion weiblicher Identität zu tun? Das Werk der österreichischen Medienkünstlerin Eva Brunner-Szabo spielt mit dem Wechsel zwischen Dokumentation und Inszenierung. In Niederösterreich wird erstmals ein bedeutsamer Teil ihres Nachlasses in einer Ausstellung gezeigt.

 

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